Vorstand „Homesick - International“ lehnt Hexenhilfe und Homepageverlinkung ab.

 
         
 

Änderung der Unterstützerseite

Ende 2007 bat mich der Sohn einer lieben Bekannten ihn bei der Formulierung seiner Bewerbung für einen Einsatz im Rahmen des Projektes „Student Volunteer Program“ bei Homesick - South Africa“ zu beraten.
Bis dahin kannte ich „Homesick - International“ noch nicht. Zunächst fühlte ich mich natürlich geehrt, dass jemand so junges den Mut hatte mich um etwas zu bitten, obwohl wir uns persönlich gar nicht kannten. Als ich über „Homesick - International“, seine Ziele und Arbeitsweise wusste, stand für mich fest: das ist toll, diesem Jungen helfe ich!
Mittlerweile hat „dieser Junge“ das Projekt „Elsies River Kids Programm“ erfolgreich mitbearbeitet und ist wieder zurück in Deutschland. Elsies River ist ein Stadtteil Kapstadts mit hoher Armuts-, Arbeitslosigkeits- und Kriminalitätsrate.
Aber unabhängig davon, hielt ich den Einsatz von „Homesick - International“ mit seinen Projekten einfach nur für gut und unterstützte es nach Möglichkeit. Die Spenden meiner Kunden, welche sie für meine erfolgreiche magische Unterstützung überwiesen, fand ich für gut angelegt.
Ich befürworte auch weiterhin diesen Einsatz von jungen Menschen, weil sie dabei soziale Verantwortung übernehmen, lernen globale Zusammenhänge zu verstehen und gesellschaftliches Engagement sach- und fachgerecht in der Praxis anzuwenden.

Es gibt diverse Gruppen, Projekte und Institutionen die dieselben oder ähnliche Ziele haben, sie alle sind sicherlich gut und unterstützenswert. Ich hatte mich einfach entschieden.
Entschieden für dieses Projekt, für diese Gruppe.

Mit heutigem Datum ( 27.Januar 2010) wurde ich von einem Vorstandsmitglied aufgefordert, diese Unterstützung zu unterlassen und auch deren Link von dieser HEXENSEITE zu entfernen.
Als Institution der evangelischen Freikirche möchte sie mit mir nichts zu tun haben. Meinen Hinweis, dass es bedürftigen Kindern ziemlich egal ist, woher Unterstützung kommt, beantwortete die Dame mit den Worten : UNS aber nicht!
Ich erklärte der Dame wie das damals mit der Hexenverfolgung war. Sie sagte nur : das waren die Katholen.
Willkommen im einundzwanzigsten Jahrhundert!

Das hier ist traurige Realität:
Sagt dir der Begriff „Hexenkind“ etwas?
Weißt du, dass der Hexenglaube, der Glaube an böse Hexen, in Südafrika sehr verbreitet ist?
Für Unerklärliches, für Unglücke, Missgeschicke werden immer sogenannte böse Hexen verantwortlich gemacht. Schamanen und auch Schamaninnen fördern diesen Glauben indem sie, natürlich gegen Honorar, „böse Hexen“ mit Namen benennen, Ratschläge zu deren Entfernung oder Läuterung geben und auch Schutz gegen diese anbieten.
Weißt du, dass täglich besonders Kleinkinder und Frauen Ziele der Angriffe von sogenannte „Hexengläubigen“ sind?
Z.B. glauben in Südafrika viele Menschen daran, dass der Geschlechtverkehr mit einer Jungfrau (sie ist ja noch rein) DAS Schutzmittel vor AIDS ( in Afrika auch „Bösesblutkrankheit genannt) ist. Hierbei werden sogar Kleinstkinder missbraucht. Über die körperlichen Verletzungen dieser Kinder brauche ich mich nicht näher auszulassen.
Werden ältere Kinder missbraucht, die körperlichen Verletzung heilbar, schweigen sie. Ihnen wird suggestiert, dass sie das für die Gesundheit des Vaters, des Onkels oder wer auch immer zulassen mussten. Besteht das Risiko, dass sie auch noch das letztgeborene Kind in der Familie sind, befürwortet oft selbst die Mutter den Missbrauch zum Schutz der Familie. Somit schließt sich häufig der Kreis von junginfizierten HIV-kranken Straßenkindern.
Die Gründe weshalb besonders häufig Frauen als „böse Hexe“ benannt werden, kannst du in jeder Literatur zum Thema Hexenverfolgung nachlesen. Seit dem 14.Jahrhundert hat sich hier nichts wesentliches geändert.

Was sind Hexenkinder?

Gibt es in einer Familie ungewöhnliche Unfälle, der Ernährer wird arbeitslos oder jemand wird krank, wird es dem sogenannten Hexenkind angelastet. Als Hexenkind wird immer das letztgeborene Kind in der Familie betrachtet. Hängt eine Mutter sehr an diesem Kind, bemüht sie sich schnell erneut schwanger zu werden, damit dieses Kind kein Hexenkind mehr ist. D.h. das Schicksal wird auf das nächste Kind weiter gegeben.

Was passiert mit dem Hexenkind?

Je nach Schwere der „Schuld“ des Geschehens werden sie verprügelt, gezielt verstümmelt oder auch ausgesetzt. Oft genug alles zusammen! Werden sie ausgesetzt und überleben das Kleinkindalter, wissen sie selbst nicht weshalb sie auf der Strasse leben.
Hatten sie das „Glück“ schon älter ausgesetzt zu werden, schweigen diese Kinder, weil sie sich schämen ein „Hexenkind“ zu sein, verantwortlich für das Leid ihrer Familie zu sein.
Auch hier in Deutschland leben afrikastämmige Menschen die diesen bösen Hexenglauben mitgebracht haben und ihn hier sogar praktizieren.
Hier funktioniert die Sache mit dem Aussetzen zwar nicht, Misshandlungen bis hin zu Todesfällen von Kindern gibt es aber dennoch. Aber... das sind alles Unfälle!
Woher ich das weiß? Weil Frauen zu mir kommen, die mich um Hilfe gegenüber ihrer Verwandten bitten die ihre Kinder misshandeln wollen, weil sie das Hexenkind in der Familie haben. Das Hexenkind ist Schuld am Unfall von Onkel XY , das Hexenkind musst bestraft werden, damit niemand mehr verunfallt. Alles klar?
Und die Polizei? Die kann erst im „Schadensfall“ aktiv werden. Und selbst wenn es zum Schadensfall kommt, beweise du mal, dass hier gemeinschaftliche Kindesmisshandlung vorliegt.

Du siehst, es gibt sie immer noch – die Hexenverfolgung.
Wenngleich aus verschiedensten Gründen oder Sichtweisen, aus Angst, aus Unwissenheit.
Wenn du auch nur einen Euro in die Unterstützung meines bevorzugten Projektes
„Hexenhilfe“ investierst, tust du auch etwas für Menschen auf dieser Welt.

Anderen helfen kann nur, wer über genügend Seelenkraft und Souveränität verfügt, sich selbst zu helfen. Verteidigen muß er sich in jener Eigenschaft, in der er angegriffen wird.

Ich helfe und verteidige Menschen mit meinen magischen und anderen Möglichkeiten. Hilf du mit den Möglichkeiten die du hast.

„Wer nur einem Menschen das Leben rettet, rettet die ganze Welt.“
(Talmud)

Luisa

Textausschnitt aus der Homepage „Homesick - International“
„Wir glauben, dass in jedem Straßenkind, egal aus all welchen Gründen es auf der Straße lebt, die Sehnsucht nach der Geborgenheit eines intakten und liebevollen Heimes schlummert. Ein Kind, das ohne eine vertrauensvolle Beziehung zu mindestens einem Erwachsenen in einer trauten Umgebung aufwächst, wird seelisch verkrüppeln und hat in seinem späteren Leben wenig Chancen, positive emotionale Beziehungen einzugehen, Liebe anzunehmen oder schon gar nicht zu geben.

Darüber hinaus hat kein Straßenkind auch nur die geringste Chance auf eine Ausbildung und einen späteren Arbeitsplatz, weil es schon keine Grundschulausbildung bekommt. Straßenkinder haben nur wenige Verdienst- und Karrieremöglichkeiten:

* als Bettler
* als Diebe oder Einbrecher
* als Prostituierte
* als Drogendealer

„Homesick - International" will möglichst vielen Straßenkindern diesen vorgezeichneten Weg ersparen, ihnen ein liebevolles Heim bieten und sie nach ihren Fähigkeiten schulisch und beruflich solange fördern, bis sie auf ihren eigenen Füßen stehen können.

„Homesick - International" ist zwar von Christen gegründet worden, macht aber bei hilfsbedürftigen Kindern keinen Unterschied in Ansehung der Personen, des Glaubens, der Rasse oder der politischen Einstellung.

Allerdings macht diese Organisation Unterschiede beim Spender - von Hexen und deren Kunden möchten sie nichts haben! Das hat mir die Dame am Telefon unter Zeugen gesagt und hat auch nichts dagegen, wenn ich es öffentlich mache!